Sehr geehrte Damen und Herren,
anlässlich der Presseerklärung seitens des KRM, welche gestern in die Medien ging, in der wir namentlich erwähnt worden sind, möchten wir einiges diesbezüglich klarstellen:

1) Dies ist keine abgesprochene Handlung mit dem IGBD NRW und dem KRM. Es gab hierzu weder offizielle Gespräche, noch gab es vereinbarte Abmachungen, Versprechungen oder Unterschriften bezüglich dieser Zusammenarbeit. Seitens des KRM gab es Versuche zu einem Gespräch mit uns zu kommen, wozu es aber nicht gekommen ist.

2) Dies ist eine alleinige Aktion des KRM mit einem der Vertreter des Bundesdachverbandes des IGBD. Zu keinem Zeitpunkt waren wir in diesen Ablauf involviert. Trotz einer Aufforderung meiner selbst, der KRM möge dies doch bitte korrigieren, kam es leider zu keinem Demanti seitens des KRM. Wir kritisieren diese Art und Weise des Vorgehens des KRM in die Öffentlichkeit zu gehen, uns beim Namen zu nennen ohne mit den Entscheidungsträgern des IGBD für NRW Gespräche geführt zu haben.

3) Wir vom Landesverband der IGBD distanzieren uns in der Gänze von dieser Abmachung, da diese nicht mit den Entscheidungsträgern des IGBD für das Land Nordrhein-Westfalen getroffen wurde. Somit hat diese keine Bindungskraft für uns.

Für weitere Rückfragen stehe wir gerne zur Verfügung.

Erdin Kadunić
Referent für institutionelle Zusammenarbeit und interreligiösen Dialog des IGBD NRW

(siehe auch: http://www.religion-recht.de/2019/06/krm-erweiterung-befreiungsschlag-oder-verzweiflungstat/)